Mittwoch, 12. April 2017

Tischdekoration für den Osterbrunch - Serviettenhasen

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Die Häschen vom Freitag sind eine tolle Idee für den Osterbrunch wie ich finde, aber für mich gehört es auch dazu, dass der ganze Tisch österlich dekoriert wird. Letztes Jahr habe ich euch eine Dekoration gezeigt, die an sich das ganze Jahr über hübsch ist. In diesem Jahr habe ich etwas speziell für Ostern.  Wenn schon in der Wohnung nichts nach Ostern schreit, so soll die Tischdekoration wenigstens zum Ausdruck bringen, was für ein Fest gefeiert wird. Aber keine Angst, es geht ganz einfach. Bei mir müsst ihr definitiv keine Angst vor komplizierten Sachen haben. Ich mag es selber gerne gelingsicher. Ihr braucht nicht mal zwingend Eier zu färben. Nur hartgekocht sollten sie sein.


Die hart gekochten Eier für das Ostereiertitschen werden so in die Servietten gewickelt, dass das Ganze wie ein Hase aussieht. Wer will, der kann dem Ei auch noch ein Gesicht draufmalen. Ich habe bei normalen Farben immer etwas Respekt, ob ich das Ei nachher auch noch bedenkenlos essen kann. Deswegen habe ich darauf verzichtet. Es sieht aber auch so süss aus und man erkennt die Idee dahinter. Die Eier müssen also nur schnell ausgewickelt werden und die jährlichen Osterspiele können beginnen. Ist das bei euch eigentlich auch Brauch?


Das ist schon die ganze Hexerei. Sonst braucht ihr nur euer Lieblingsgeschirr aus dem Schrank holen. Ich habe mich für unser Frühlingsset entschieden, das ich nur für uns zwei benutze, da es nicht in die Spülmaschine darf. Bei vielen Gästen würde mich der anschliessende Abwasch nerven und da greife ich auf Geschirr zurück, dass problemlos in die Maschine darf. Ich weiss, ich bin faul...Aber ich mach mir ungerne unnötig viel Aufwand. Die Idee lässt sich auch last Minute umsetzen, ohne Vorarbeit, denn ihr habt bestimmt alles zu Hause. Das ist auch gut so, dass ich bin mal wieder etwas spät dran. Viel Zeit bleibt ja nicht mehr bis Ostern.


Ihr braucht:

- hartgekochte Eier
- quadratische Stoffservietten
- Bäckergarn oder Schnur

To Do:

Für einmal habe ich von den einzelnen Schritten sogar Bilder zur Illustration gemacht. Ihr müsst nur die Serviette zum Dreieck falten und von der Spitze her aufrollen. Dann die Wurst in Form legen, ein Ei in die Mitte geben und mit Bäckergarn die Enden zusammenbinden, so dass Hasenohren entstehen.


Die eingepackten Haseneier auf die Teller legen und ihr seid bereit für Ostern. So einfach, aber gibt doch etwas her und passt perfekt auf die Ostertafel.

Wisst ihr schon wie ihr dieses Jahr eure Ostertafel decken werdet?

Alles Liebe,

Freitag, 7. April 2017

Zweierlei Osterhäschen - das Must Have für den Osterbrunchch

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Hat das Jahr 2017 nicht erst begonnen? Gefühlt ja, trotzdem steht in einer Woche bereits der Osterhase vor der Türe. Ich habe bis jetzt weder Eier gefärbt, noch unser Zuhause irgendwie österlich dekoriert. Bis auf eine Etagere mit einem Hasenkopf. Aber das zählt nicht wirklich. Wahrscheinlich werde ich einfach die Beton Eier vom letzten Jahr wieder raus holen und irgendwo aufstellen. Zum Glück war ich letztes Jahr fleissig. Aber an sich mag ich diese Zeit der verlängerten Wochenenden, an denen man sich immer mal wieder eine kleine Pause gönnen oder auch mal einen Ausflug machen kann. Nur wird mir erst jetzt richtig bewusst, dass diese Zeit im 2017 schon da ist. Dabei waren im letzten Jahr die Ostertage sogar früher.


Damit der Osterhase vielleicht trotzdem gnädig ist mit mir und mir ein kleines Nestchen bringt, habe ich etwas für ihn gebacken. Zweierlei Hasen. Die fluffigsten überhaupt, die beinahe die Ofentür gesprengt hätten und von selbst rausgesprungen sind. So sehen die einen Hasen eher wie explodierte Mäuse aus. Aber es sollen Hasen sein. Zumindest war das meine Absicht. Ich schwör’s. Die anderen sind hübsch geworden. Zwar auch gross, aber immerhin erkennt man, dass es Hasen sein sollen. Also werde ich in Zukunft nur noch diese backen. Ich hoffe, der Osterhase freut sich trotzdem, denn schmecken tun beide herrlich.


Ich habe dazu einfach den Grittibänz Teig gemacht und statt Männchen Hasen geformt. Ich hätte es eigentlich wissen müssen, dass die Hasen dermassen aufgehen werden. Denn damals sind meine Grittibänze schon aufgegangen wie noch etwas und an eine hübsche Dekoration derselben war gar nicht zu denken. Das liegt sicherlich daran, dass ich den Teig wirklich 10 Minuten von meiner Kitchenaid gemächlich habe kneten lassen, so dass die Hefe ordentlich angeregt wird und der Teig wunderbar aufgeht. Ich habe vorher nie, nie, nie einen so fluffigen, luftigen und weichen Teig hinbekommen. Für was diese Küchenmaschine nicht alles gut ist. Ich würde sie echt nie wieder hergeben.


Der Teig braucht etwas Vorlaufzeit. Wie halt so üblich bei Hefeteigen. Aber steht ihr am Ostersonntag etwas früher auf und gebt dem Teig seine zwei Stunden, in denen ihr nochmals unter die Decke kriechen oder die Ostereier verstecken könnt, so habt ihr am Schluss etwas Hübsches für den Osterbrunch. Ich würde sagen, das lohnt sich alleweil. Zudem finde ich einfach den Duft von Frischgebackenem am frühen Morgen Zuhause das Beste. Fast nichts gibt ein heimeligeres Gefühl. Auch wenn ich das Rezept für den Teig an sich schon bei den Grittibänzen gepostet habe, schreibe ich es an dieser Stelle für euch gerne nochmals auf.

Zutaten

500 g Mehl
1.5 TL Salz
3 EL Zucker
20 g Hefe zerbröckelt
60 g weiche Butter, in Stückchen
3 dl lauwarme Milch
1 Ei verklopft
Rosinen für die Deko

Zubereitung

Mehl, Salz, Zucker und zerbröckelte Hefe in einer Schüssel mischen. Butterstücken und lauwarme Milch beigeben. Für ca. 10 Minuten zu einem glatten Teig kneten (oder von der Küchenmaschine kneten lassen). Anschliessend zugedeckt bei Raumtemperatur ca. 2 Stunden aufs Doppelte aufgehen lassen.


Teig in 6 Portionen teilen. 2 Portionen nochmals halbieren. Das gibt die kleinen Hasen. Für diese ein kleines Stück Teig wegnehmen, das gibt das Bommelschwänzchen. Aus dem Teig eine Kugel formen und die Ohren mit einer Schere einschneiden. Aus dem weggenommenen Teig eine kleine Kugel formen und mit Wasser am Hasen festkleben. Für die Augen und den Mund mit einem Holzstab Löcher eindrücken.


Für die grossen Hasen ca. 1/3 des Teigs für den Kopf und den Schwanz bei Seite legen. Aus dem Rest eine Rolle formen und diese zu einem Kreis aufrollen. Einen Teil des zur Seite gelegten Teils zu einer Kugel für das Schwänzchen formen. Aus dem anderen Teil eine ovale Kugel formen und die Ohren einschneiden. Ebenfalls mit wenig Wasser bepinseln und auf den Hasenkörper draufsetzen. Als Auge habe ich eine Rosine angedrückt. Wer keine Rosinen mag, kann auch eine kleine Nuss nehmen oder mit einem Stab ein Loch formen.


Hasen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit Ei bestreichen. Ca. 25 Min. in der unteren Hälfte des auf 180° C (Ober- und Unterhitze) vorgeheizten Ofens backen. Herausnehmen und auf einem Gitter auskühlen.

Am besten schmecken die Hasen ganz frisch. Aber auch am nächsten Tag sind sie noch mehr als geniessbar.

Was gibt es bei euch zum Osterbrunch?

Alles Liebe,

Montag, 3. April 2017

Poké Bowl - zumindest so ähnlich

Liebe Coco's Cute Corner Leser

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Auch wenn mein heutiger Blogpost vermuten lässt, dass ich den Food Trends nur so hinterher renne, stimmt das an sich überhaupt nicht. Ich koche, was mir schmeckt und dieses Gericht gibt es bei uns schon lange immer wieder in verschiedener Komposition. Meist auf dem Teller serviert, oft sieht es dann wie hingeklatscht aus. Ähm ja... Entstanden ist es, weil Mr. C. Lust hatte auf Brokkoli (wie fast immer), ich auf Linsen. Hm, wie weiter. Fisch passt und das Ganze habe ich noch mit Avocado und Edamame abgerundet. Fertig. Es hat uns dann aber soooo gut geschmeckt, dass es auf die "mach das mal wieder Schatz Liste" kam.


Am Wochenende hatten wir dann beide wieder wahnsinnig Lust darauf. Wie praktisch, dass ich ohnehin etwas für Ikea zum Thema "healthy living" zubereiten durfte. Passt wie die Faust aufs Auge. Was ist gesünder als Fisch mit Gemüse? Damit das Ganze aber hübscher und nicht wie hingeklatscht aussieht, habe ich das Gericht in die Schälchen der SKYN Geschirr Serie* gepackt. Die grossen* und kleinen* Schälchen zählen zu meinen absoluten Lieblingen. In den kleinen richte ich auch gerne Häppchen für einen Aperitiv an. Da das Gericht so um Welten besser aussieht, habe ich einer lieben Freundnin noch ein Bild geschickt mit dem Kommentar. "Schau mal Süsse, das gibt es heute bei uns zum Abendessen." Daraufhin die Antwort: "Mmhhh, das ist der Hit. Sieht aus wie aus dem neuen Hawaiianischen Restaurant in Zürich." In meinem Kopf so: Hä? Hawaii? Restaurant? Zürich? Was kochen denn die dort? Auch wenn ich vor ca. 8 Jahren knapp 3 Wochen auf Hawaii war und ich wirklich ein Elefanten Hirn habe, mag ich mich beim besten Willen nicht daran erinnern, dass ich dort jemals eine solche Schüssel gegessen oder gesehen habe. Egal.


Zum Glück konnte mir Tante Google helfen. Die Rede ist von Poké Bowls. Aha, das half mir noch nicht wirklich weiter. Aber nach einiger Recherche hat sich ergeben, dass diese Bowls anscheinend ein absoluter Food Trend sind zur Zeit und auf Hawaii als Vorspeise serviert werden. Ok, schön. Nur hab ich weder von dem neuen Restaurant, noch von den Poké Bowls irgendetwas mitbekommen. Und eigentlich ist mein Gericht auch gar keine richtige Poké Bowl, denn mein Fisch ist gekocht. Wiederum egal, ich wusste nämlich nicht wie ich das Ding sonst nennen sollte. Fischschüssel mit Brokkoli, Edamame und Linsen klingt irgendwie so gar nicht sexy. Also kam mir der Input meiner lieben Freundin gerade richtigt, dass das Ding als Poké Bowl durchgeht. Also nenn ich das jetzt einfach mal so. Die leichte Abwandlung ist die kreative Freiheit eines Foodbloggers. Immerhin mariniere ich den Fisch vorher in einer Soja Marinade, wie an sich bei der Poké Bowl üblich. Einfach ohne das Ganze anschliessend zu kochen. Passt doch, findet ihr nicht?


Also, wenn ihr etwas Gesundes kochen wollt und erst noch etwas, das anscheinend als Food Trend durchgeht, dann kann ich euch meine abgewandelte Poké Bowl nur wärmstens ans Herz legen. Schmecken tut das Ganze übrigens auch ausgezeichnet. Avocado und Linsen sind eine herrliche Kombination, probiert das unbedingt aus. Ich werde uns die gesunden Schälchen auch weiterhin kochen, auch wenn der Food Trend irgendwann wieder vorbei ist. Die Zubereitung sieht auf den ersten Blick komplizierter aus, als es ist. Das Gericht steht in 30 Minuten auf dem Tisch. Einzig braucht ihr einige Pfannen.

Für 2 Personen braucht ihr:

Zutaten

Fisch
2 grosse Lachsfilets ohne Haut
4 EL Soja Sauce
Saft von 1/2 Limette
1/4 TL gemahlener Ingwer
1 Knoblauchzehe, gepresst
1/2 TL Sriracha Sauce

Gemüse
1 Tasse grünse oder braune Linsen
1 Brokkoli (ca. 400 g)
300 g Edamame
Salz

Avocadomousse
1 reife Avocado
Saft von 1/2 Zitrone
1/4 TL Knoblauchpulver
3-4 Spritzer Tabasco
Salz und wenig Pfeffer

Sauce
1 EL Olivenöl
Saft von 1/2 Zitrone
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die Lachsfilets trocken tupfen und in ca. 2x2 cm grosse Würfel schneiden. Für die Marinade die Soja Sauce, den Limettensaft, den gemahlenen Ingwer, die gepresste Knoblauchzehe und die Sriracha Sauce miteinander vermengen. Lachswürfel dazugeben und umrühren. Den Fisch für ca. 20 Minuten marinieren lassen. Dabei immer mal wieder umrühren, so dass auch alle Fischwürfel gleichmässig marinieren.


Die Tasse Linsen mit 2 Tassen Wasser für ca 15-20 Minuten kochen, bis die Flüssigkeit aufgebraucht ist. Anschliessend salzen. In der Zwischenzeit die Edamame für 5 Minuten kochen und anschliessend die Bohnen rauspulen. etwas salzen. Acovado mit dem Zitronensaft, dem Knoblauchpulver, Tabasco sowie Salz und Pfeffer zu einer Art Guacamole zerstampfen. In zwei Schälchen anrichten. Für die Sauce die andere Hälfte der Zitrone auspressen und mit einem Esslöffel sowie Salz und Pfeffer mischen.Die Sauce könnt ihr am Schluss über das Gericht geben.


Die Röschen vom Brokkoli abschneiden und in kochendem Salzwasser für 5 Minuten blanchieren. Sind die Linsen praktisch gar, den Lachs samt Marinade in eine heisse Bratpfanne geben und bei mittlerer Hitze für ca. 5 Minuten und regelmässigem Wenden anbraten.


Ist alles fertig, können die Schälchen angerichtet werden. Linsen, Lachswürfel, Brokkoli und Edamame in die Schüssel geben. Guacamole und Sauce dazu servieren. Die Sauce kann über alles drüber geben werden oder auch nur wo es euch passt. So bekommt der Brokkoli einen leicht säuerlichen Touch und die Linsen sind nicht trocken. Und probiert mal die Linsen mit der Guacamole. Wie schon gesagt eine erstaunlich gute Kombination.

Ich wünsche en Guete und lasst mich wissen, wie euch das Gericht schmeckt. Nachkochen wird von mir mehr als empfohlen.

Kennt ihr Poké Bowls?

Alles Liebe,

Montag, 27. März 2017

Pancakes - die fluffigsten

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Ist das bei euch auch so, dass im Frühling wieder die Energie und Motivation ansteigt? Ich finde es einfach nur herrlich, wenn mich am Morgen beim Verlassen des Zuhauses ein blauer Himmel anlacht und es vor allen Dingen hell ist. Wenn die Vögel zwitschern und man so langsam wieder seine Halbschuhe ohne Strümpfe anziehen kann. Wenn man am Nachmittag am Wochenende den Kaffee draussen geniessen kann. Wenn man nur mit einer dünnen Jacke bekleidet am Sonntagnachmittag einen Spaziergang machen kann mit Sonnenbrille und von wärmenden Sonnenstrahlen geküsst wird. Alles beginnt zu blühen und auch die Menschen erwachen aus dem Winterschlaf. Als es das letzte Wochenende so schön und warm war, war die Stadt voll. Ich glaube, es sind alle in der Region in die Stadt gepilgert und haben es sich draussen in einem Kaffee an der Limmat oder der Innenstadt gemütlich gemacht. Mir war es ehrlich gesagt schon fast zu voll und so haben wir den Sonntag dann Zuhause auf dem Land genossen. Für einen gemütlichen Spaziergang ist das ohnehin einfacher und auch angenehmer. Zudem kann man am Sonntag sowieso nicht bummeln, da alles zu ist.


Am Sonntagmorgen wurde ich früh wach, obwohl mir eine Stunde gestohlen wurde. Die Sonne hat schon gestrahlt, der See geglitzert und ich innerlich gejubelt. So schön, wenn man so aufwachen kann. Hoch motiviert begab ich mich in die Küche für ein leckeres Sonntagsfrühstück. Zur Feier des Frühlings mal nicht der gewöhnliche Brunch mit 5 Minuten Ei, Käse, Aufschnitt und Brot. Nein, ich wollte die leckersten und fluffigsten Pancakes mit frischen Erdbeeren und natürlich Ahornsirup. Nur ein solches Frühstück wurde dem Frühlingstag gerecht. Und da es ein solch perfekter Frühlingstag war, sollten auch die Pancakes perfekt werden.


Das heisst: alle plus minus gleich gross. Wie macht man das am besten? Natürlich mit einem kleinen Torten- oder Servierring. Zwar eine ganz schöne Arbeit und das Frühstück steht nicht wirklich fix auf dem Tisch wie das 5 Minuten Ei, der Käse, Aufschnitt und das Brot, aber egal. Wir feiern den Frühling. Nur wenn sie einigermassen gleich gross sind, kann ich ein hübsches Pancakes Törtchen stapeln, wie mir das vorschwebte. Und richtig fluffig sollten sie sein. Das werden sie, indem man die Eier trennt, das Eiweiss separat aufschlägt und den Eischnee vorsichtig unter die Masse hebt. Auch das nicht unbedingt etwas für diejenigen, die schnell essen wollen. Aber die Arbeit lohnt sich. Was hatte ich schon unfluffige, zähe Pancakes. Bäh. Die Pancakes werden mit dieser Mehrarbeit so luftig, dass man sie selbst pur ohne irgendetwas geniessen kann und sie ein Träumchen sind. Zudem macht die Hauptarbeit ohnehin meine Kitchenaid und ich muss mir um den perfekten Eischnee keine Gedanken machen. Mr. C. ist zwar in der Zwischenzeit auf der Couch fast verhungert, aber egal. Dafür wurde er nachher mit leckeren und abslut famosen Pancakes belohnt. Gut Ding will Weile haben.


Wenn ihr euch an einem herrlichen Frühlingssonntag auch mal mit den luftigsten und fluffigsten Pancakes belohnen wollt und ihr etwas Geduld mitbringt, dann habe ich das perfekte Rezept für euch. Die Menge ergibt ca. 11 Pancakes. Das Rezept hat Frollein Klein übrigens mal auf ihrem Instagram Account gepostet.

Zutaten

3 Eier
1 Prise Salz
170 g Mehl
1 TL Backpulver
140 ml Milch
90 g Zucker
etwas geschmacksneutrales Öl oder geschmolzene Butter

Zubereitung

Die Eier trennen. Eiweiss mit Salz sehr steif schlagen. Mehl, Backpulver, Milch, Zucker und Eigelbe gut miteinander verrühren. Das Eiweiss vorsichtig unterheben.





Die Pfanne auf sehr niedriger Stufe (2 oder absolut max. 3) erhitzen und den Pfannenboden mit wenig Öl bestreichen. Etwas Teig in die Pfanne geben oder die für die Perfektionisten einen kleinen Tortenring in die Pfanne stellen und den Teig dort hinein geben. Der Kreis solle ca. 7 cm Durchmesser haben und der Pancake etwa 0.5 cm hoch werden.



Den Pancake wenden, sobald er wenig kleine Blasen wirft. Mit Tortenring: diesen früher entfernen, so dass nichts festklebt (ich spreche aus Erfahrung). So verfahren, bis der ganze Teig aufgebraucht ist. Ab besten schmeckt das ganze mit Ahornsirup und frischen (Erd-) Beeren, die man jetzt zum Glück schon kriegt. Auch die schmecken einfach nur nach Frühling.

Wie zelebriert ihr den Frühling?

Alles Liebe,

Mittwoch, 8. März 2017

Wohnzimmer zum zigsten - mit dem perfekten Teppich

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Einen Interior Post gab es schon eine Weile nicht mehr. Das mag daran liegen, dass ich euch mit der Lieferung des neuen Sofas vor ziemlich genau einem Jahr gesagt habe, dass ich fertig eingerichtet bin *klick*. Nun ja, ich habe schon damals angemerkt, dass ich noch nicht ganz, ganz sicher bin, ob sich vielleicht ein Teppich im Wohnzimmer noch gut machen würde. Ich war wirklich und allen Ernstes bis Ende Oktober 2016 - also mehr als ein halbes Jahr - auf der Suche nach einem passenden Objekt. Wer mir auf Instagram folgt, der weiss, dass ich dann doch noch endlich fündig wurde und ich einfach falsch gesucht habe. Aber an dieser Stelle möchte ich das doch noch etwas ausführen.


Ich dachte ja, dass ich einen hellgrauen Kurzflorteppich so lang und breit wie das Sofa möchte. Ziemlich gross also. Aber zum einen fand ich weder die passende Farbe. Die meisten waren mir zu dunkel und das dünkte mich mit dem grauen Sofa dann alles etwas schwer sowie erdrückend. Zum anderen fand ich nicht die richtigen Materialen. Diejenigen Teppiche, die mir an sich gefielen oder die richtige Farbe hatten, waren alle Hochflor und das find ich mit Staub etc. irgendwie etwas naja, unhygienisch, bin ich doch ohnehin kein grosser Fan von Teppichen. Ja, wenn ich an sich kein Teppichfan bin, wieso denn überhaupt einen. Auch das kann ich euch erklären. Ich fand die Hay Tray Tables resp. den DLM Hay Tisch auf dem nackten Parkett irgendwie nicht schön. Mir hätten sie besser auf einer farblich anderen Unterlage als dem Ocker gefallen. Wie auf etwas Hellem. Der Wichtigste Punkt allerdings, weshalb mich die Teppichsuche nicht restlos überzeugt hat, war, dass ich das Ganze irgendwie zu gross fand und unpraktisch für den Sommer. Der Teppich befände sich nämlich in der Schneise zum Balkon und dort draussen ist der Boden im Sommer nicht immer makellos. Komm ich dann mit nicht sauberen Füssen wieder rein und latsche über einen hellgrauen Teppich, ja dann viel Spass. Hinzu kommt die Giesskanne mit der ich auch immer dort durch laufe, um die Blumen auf dem Balkon zu giessen und da schwappt mir regelmässig etwas über. Einen Teppich nur im Winter und im Sommer das Ganze aufrollen und irgendwo verstauen, fand ich bei einer Grösse von sicherlich 160x230cm doch eher unpraktisch. Und auch schwer.


Also habe ich immer gezögert den Bestellknopf final abzudrücken. Zig mal habe ich mir irgendeinen Teppich in meinen Warenkorb gelegt. Bis ich auf Instagram die Erleuchtung fand. Die Erleuchtung, die an sich schon immer diskret und in etwas anderer Art auf mich im Schlafzimmer wartete. Auf Instagram bin ich nämlich über ein Bild gestolpert, das ein ähnliches Wohnzimmer wie unseres zeigt. Zumindest waren ein graues Sofa, die Hay Tray Tables und eben ein Teppich mit drin. Kommt unserem sehr nahe. Bis auf eben den Teppich. Und genau auf diesem Bild habe ich mich in den Snohvit Teppich von Molekule verliebt, die grosse Schwester von Peter, der bereits unser Schlafzimmer verschönert und bevor das neue Sofa kam unser Wohnzimmer (hier und hier). Beim Nachfragen, was für ein Teppich das denn ist, bekam ich die Antwort, die ich eigentlich hätte kennen müssen. Von Molekule. Ah ja, das kenn ich doch. Von denen habe ich ja bereits einen. Vor die Stirn klatsch. Hätt ich mir auch denken können. Und wieso kam mir diese Idee nicht schon viel, viel früher!? Dabei war an sich alles schon immer direkt vor meiner Nase. Nochmals vor die Stirn klatsch.


Auch über Peter bin ich damals übrigens auf Instagram gestolpert und die norwegischen Shopinhaber waren so lieb und haben mir den Teppich in die Schweiz geliefert. Mittlerweile schiffen sie aber ohnehin international und so war es ganz einfach zu meinem Teppich zu kommen. Snohvit hat die perfekte Grösse, so dass ich Sommer mit den Füssen nicht drüberlatsche. Er bringt aber dennoch die Tische besser zur Geltung, so wie ich mir das vorgestellt habe. Er ist diskret in der Farbe, hell, so dass das Ganze nicht dominant, dunkel und überladen wirkt. Er lässt sich gut staubsaugen, da sich der Staub nicht in den Filzkugeln versteckt, wie in einem Hochflorteppich. Auch wenn Mr. C. meint, der Teppich sei heikel, so finde ich das gar nicht. Klar sieht man Brösel oder Fusseln. Aber das ist nichts, was unser Dyson nicht schaffen würde. Der Teppich ist also alles, was ich wollte und doch so anders als ich mir das ursprünglich vorgestellt habe. Dies könnte ich übrigens nicht nur für den Teppich so unterschreiben, sondern auch für mein Leben, aber das ist eine andere Geschichte….Bleiben wir beim Interior.



Was auch ersetzt oder zumindest der Jahreszeit entsprechend ausgetauscht wurde, sind die rosa Kissen auf dem Sofa. An sich wollte ich damit ja einen kleinen Farbtupfer in der sonst sehr monochromen Einrichtung schaffen. Aber mir war das – obwohl dezent – doch immer irgendwie zu viel an Farbe. Ich muss selbst über mich lachen, wenn ich das schreibe. Aber ganz ehrlich, es stach mir immer sofort ins Auge und so habe ich die kürzeren Tage als Ausrede genommen, passend zum Herbst und Winter, die Farbkissen durch welche in Schwarz-Weiss-Optik zu ersetzen. Auch wurden die mehrheitlich weissen Accessoires – wie die Kerzenständer oder Vasen – durch Schwarze von by Lassen ersetzt. Die hatte ich schon, sie haben einfach im Sommer einer helleren Dekoration Platz gemacht. Diesen Frühling mache ich das bestimmt wieder gleich. Ganz bald also. Das Fell auf dem Sofa ist jetzt nach unseren Skiferien nämlich schon wieder verstaut. Ob die rosa Kissen allderings auch wieder auf dem Sofa Platz nehmen dürfen, weiss ich noch nicht. So gefällt es mir wirklich gut, auch wenn die Tage wieder länger werden.


Wer ganz genu hinschaut, sieht übrigens auch das mein geliebter Eames Schaukelstuhl aus dem Wohnzimmer ausgezogen ist. Nun steht dort ein grosser, grauer Puff mit Knot Kissen, der Mr. C. als Fussablage für TV Abende dient. Aber keine Angst, den Schaukelstuhl habe ich natürlich behalten. Er ziert jetzt das Schlafzimmer. Und der Stuhl von dort ist ins Arbeitszimmer gezogen. Wenn man irgendwo anfängt, führt das eine zum anderen und es wird alles umgekrempelt. Wenigstens kann ich so immer ein klein wenig neu einrichten. Macht schliesslich Spass.


Zu guter Letzt haben wir auch noch einen neuen Mitbewohner. Das Zebra von Kay Bojesen. Ich war hin und her gerissen zwischen dem Zebra und dem Äffchen. Dreimal dürft ihr raten, weshalb ich mich dann für das Zebra entschieden habe. Genau, weil es monochrom ist. Wobei das Äffchen vielleicht doch noch irgendwann einziehen wird, ich fände es noch süss, wenn es vom Regal hängen und uns anlachen würde. Dann hätten wir mit dem Vitra Vogel auch einen kleinen Zoo in unserem Wohnzimmer. Nun bin ich rundum zufrieden, aber ich muss zugeben, dass das Wohnzimmer schon wieder etwas anders aussieht, da ihr, wenn ihr euch an meinen letzten Post erinnert, wisst, dass in der Zwischenzeit noch ein digitales Piano bei uns eingezogen ist. Jetzt hat es aber keinen Platz mehr und zudem liebe ich den Anblick des Klaviers. Trotzdem kann ich nicht versprechen, dass ich das nun für immer alles so belassen werde. Wäre auch langweilig irgendwie. ;-) Findet ihr nicht?


Aber, so habe ich Futter für einen neuen Wohnzimmer Post mit Klavier (und zum Glück ohne Ton, meine Anfänge mute ich nur mir zu) und Schlafzimmer mit Schaukelstuhl. Zudem ist klar. Erstens wird dieses Jahr nun endlich auch die Verkleidung des grässlichen Heizkörpers im Wohnzimmer in Angriff genommen und ebenso wichtig, unser Arbeitszimmer braucht dringend eine Neugestaltung und Optimierung. Der Stuhl vom Schlafzimmer packt das nicht alleine. So bin ich dann wieder für eine Weile beschäftigt und ich habe einen Raum mehr, den ich euch zeigen kann. Ach ja, und unser Balkon Loungetisch hat seinen Geist aufgegeben. Den gilt es dieses Jahr auch zu ersetzen. Und wenn ich schon mal dran bin..... :-) Ich halte euch an dieser Stelle (wieder regelmässiger) auf dem Laufenden. Hach, einrichten. Macht euch das auch so Spass?!


Wieso ich euch den Teppich nicht gleich im November gezeigt habe? Ich hab damals schon langsam das Wohnzimmer auf die Festtage eingestimmt. Ich wollte aber einen Interior Post, der zeigt wie unser Wohnzimmer ist und zwar im Alltag, nicht in der Adventszeit. Ihr sollt euer Augenmerk schliesslich auf den Teppich richten und nicht durch Lichterketten da und dort oder die Schale mit Weihnachtskugeln abgelenkt werden. Deshalb habe ich so lange gewartet, auch wenn es mir immer wieder in den Fingern gezuckt hat. Ich wollte euch mein Schätzchen schon sooooo lange zeigen. Heute hat es die ganze Bühne gekommen und ich hoffe, es erntet von euch einen tosenden Applaus.

Wie gefällt euch unser nicht mehr ganz sooo neue Teppich?

Alles Liebe,

Freitag, 17. Februar 2017

Gesunde Bananen Muffins - Brain Food

Liebe Coco's Cute Corner Leser

Kürzlich habe ich einen Vortrag von einem Neurowissenschaftler gehört zum Thema lebenslanges Lernen und das Hirn im Alter. Es war so spannend, ich hätte dem Professor den ganzen Tag (statt nur 1.5 Stunden) zuhören können und hätte am liebsten sogleich seinen Kurs an der Uni belegt. Nun gut, ich kann wegen einem spannenden Vortrag nicht gleich mein ganzes Leben umkrempeln und nochmals die Schulbank drücken. Aber ich habe einige wichtige Erkenntnisse aus den 1.5 Stunden ziehen können. Nämlich: Demenz trifft nur ca. 1% der Bevölkerung. Wenn man also bei vielen älteren Leuten das Gefühl hat, sie werden dement, hat das hauptsächlich damit zu tun, dass sie ihr Hirn nicht mehr trainieren. Das heisst also, wenn man sein Leben lang sein Hirn fordert und etwas für den Kopf macht, dann schrumpft das Hirn im Alter nur geringfügig und man ist im Kopf fast noch so fit wie in jungen Jahren. Das Hirn besteht aus einem riesigen Netzwerk, das einfach immer gefüttert werden muss. Das können einfache Dinge sein, wie Tetris spielen oder Sudoku. Besser als nichts. Noch besser ist es allerdings, wenn man etwas Neues versucht zu lernen, um neue Netzwerke aufbauen zu können, andere Hirnregionen zu aktivieren. Und dann einfach immer üben, üben, üben.


Also habe ich mir überlegt, wie ich mein Hirn neu herausfordern könnte. Klar fordere ich meinen Kopf jeden Tag bei der Arbeit. Ich lese viel und muss dann natürlich das Gelesenen auch auf den Fall auf meinem Tisch anwenden, Analogien ziehen, schlüssige Argumente finden und überzeugen können. Aber das ist ja trotzdem irgendwie immer das Gleiche. Mir ist mein Kopf wirklich wichtig, ich bin ständig am Denken und so will ich natürlich, dass das auch noch bis ins hoffentlich hohe Alter so bleibt. Also wollte ich etwas Neues lernen.


Eine neue Sprache ist zwar toll, aber das Hirn hat auch die Fähigkeit zu vergessen, um Platz zu machen. Braucht man eine Sprache nicht immer wieder, so vergisst man sie effektiv. Geht mir so mit dem Französisch, das ich im Gymnasium wirklich gut beherrschte und nun ausser Bonjour fast keinen ganzen Satz mehr herausbringe. Eine Sprache eignet sich also nur, wenn ich die auch wirklich immer anwende und das geht fast nur, wenn ich entweder Leute im Umfeld habe, die diese Sprache sprechen oder ich regelmässig in ein Land mit dieser Sprache reise. Also schloss ich diese Möglichkeit eher wieder aus.


Und dann kam die Erleuchtung. Als Kind habe ich eifrig Ballett getanzt. Musik war und ist ein Teil von meinem Leben. Aber ich habe nie selber gelernt ein Instrument zu spielen. Ich hatte zwar mal ein Keyboard zu Hause und konnte etwas Noten lesen und wusste, welche Noten ich mit der rechten Hand, wo auf der Klaviatur drücken musste. Das war aber schon alles. Ich wollte zwar als Kind an sich Klavier spielen, aber da ich dafür erst ein Jahr den Flötenkurs hätte besuchen müssen und ich mit meinen erwachsenen 7 Jahren den Sinn daran absolut nicht erkannte, kam es dann nicht dazu und ich hatte die Musik ausschliesslich beim Tanzen. Klavier lernen ist also das ideale Projekt um mein Hirn bis ins hohe Alter auf Kurs zu halten. Ich muss lernen Noten lesen (was echt noch eine Herausforderung und eine Anstrengung für das Gehirn ist). Ich muss das Gelesene umsetzen und dabei entsteht erst noch ein wunderbarer Klang.


Wer mich kennt, der weiss, dass wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann wird das auch gleich umgesetzt. Umso überzeugender war mein Vorhaben, da Mr. C. Klavier spielen kann, er mir also dabei helfen kann es zu lernen. Zugleich kann er sich wieder an die schwierigen Stücke wagen, übt selber und trainiert sein Hirn, so dass auch er bis ins hohe Alter fit im Kopf bleibt. Also habe ich mich nach digitalen Pianos umgesehen. Die Dinger lassen sich mit Kopfhörer spielen, was bei einem blutigen Anfänger wie mir wichtig ist. Wer mir auf Instagram folgt, der weiss, dass mittlerweile ein wunderschönes, weisses Digitalpiano in unserem Wohnzimmer steht. Ich bin verliebt und übe fleissig, so dass ich nun bereits Hänsel und Gretel mit beiden Händen spielen kann. Ich bin schon ein klein wenig stolz, auch wenn Mr. C. natürlich ganz andere Kaliber spielt. Ich zeig euch dann bestimmt beim Instagram Rückblick vom März das ein oder andere Bild. Ich habe zwar schon einen neuen Wohnzimmer Post vorbereitet, noch ohne Klavier, den zeige ich euch trotzdem und dann natürlich irgendwann auch einer mit dem Klavier. Die grosse Pflanze musste nämlich Platz machen.


Nebst üben, üben, üben um sein Hirn fit zu halten, braucht es zwischendurch aber auch etwas Entspannung. Sonst ist man irgendwann einfach nur ausgepowert und dann geht gar nichts mehr. Am besten geht Entspannung bei mir mit Essen und da kann man mit etwas Brain Food (Bananen, Nüssen, Vollkorn, Haferflocken etc.) sogar auch noch etwas für den Kopf machen (jetzt ist mir doch tatsächlich doch noch irgendwie der Link zum heutigen Rezept geglückt ;-)).

Das Rezept habe ich leicht angepasst von hier.

Zutaten

1/3 Cup geschmolzenes Kokosöl
1/2 Cup Ahornsirup (ca. 125 ml)
2 Eier (Raumtemperatur)
3 zerstampfte, reife Bananen (ca. 1 Cup)
1/4 Cup Milch (kann auch Nussmilch sein)
1 TL Natron
1 TL Vanille Extrakt
1/2 TL Salz
1/2 TL Zimt
1 3/4 Cups Vollkornmehl
1/3 Cup Haferflocken (plus etwas mehr zum Bestreuen)

Zubereitung

Ofen auf 170°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Wenn nötig, die Muffinform einfetten. Da ich mit Silikonförmchen arbeite, ist das nicht nötig. In einer grossen Schüssel das Kokosöl und den Ahornsirup vermischen. Eier zugeben und das Ganze gut schlagen. Die zerstampften Bananen, die Milch, das Backpulver, den Vanille Extrakt, das Salz und den Zimt unterheben. Mehl und Haferflocken in die Schüssel geben und alles mit einem Löffel so miteinander vermischen, bis der Teig gerade so vermengt ist.


Den Teig gleichmässig in die Förmchen verteilen. Nun noch etwas mehr Haferflocken auf die Muffins streuen und anschliessend kommen sie für 25 Minuten in den Ofen. Meine brauchten sogar noch etwas länger. Prüft am besten mit einem Zahnstocher, ob der Teig durch ist. Nach der Backzeit Muffins leicht auskühlen lassen, anschliessend aus den Förmchen lösen und auf einem Gitter vollständig auskühlen. Sie schmecken frisch am besten, sind aber auch nach einigen Tagen luftdicht verpackt noch schön saftig und lecker.

Spielt ihr ein Instrument?

Alles Liebe,